Digitale Theater-Welten

Das Theater Dortmund - und hier besonders das stets anders denkende und häufig Sparten übergreifend arbeitende Schauspiel unter Kay Voges - macht nicht nur mit spektakulären Inszenierungen wie der „Borderline Prozession“ auf sich aufmerksam, sondern nun auch mit einem ganz besonderen Projekt, welches Theater auf ein neues, zeitgemäßes Level heben will, Zukunft nicht nur denkt, sondern fördert und den Begriff „Theater“ anders fasst und definiert.



Mit einer neu zu gründenden Akademie für Theater und Digitalität will man die klaffende Lücke zwischen technischem Fortschritt und nur langsam wachsendem Knowhow an den Theaterbühnen in Deutschland und darüber hinaus schließen. Hier geht es um forschen, ausbilden, selbstermächtigen und qualifizieren, um die immensen Möglichkeiten digitaler Technologien fruchtbar zu machen: nicht nur für die Kunst auf der Bühne, sondern auch für die Betriebsabläufe. Es geht um Robotik, Sensorik, Augmented Reality, Virtual Reality, Mixed-Reality, Motion Tracking und künstliche Intelligenz - Begriffe, die bisher weitestgehend wie Fremdkörper im Theaterbetrieb erscheinen.


Den Auftakt für all diese neuen Aktivitäten rund um das digitale Theater bildete die erste Dortmunder Konferenz für Theater und Digitalität ENJOY COMPLEXITY im Februar 2018.


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